Risikomanagement
Risiken erfassen, bewerten und in einem Risikoregister steuern, das Geschäftsleitung und Auditor lesen können.

Wir verbinden ISO 27001, NIS 2, DSGVO, EU AI Act und Risikomanagement zu einem klaren Programm aus Maßnahmen, Kontrollen und Nachweisen.
Risiken erfassen, bewerten und in einem Risikoregister steuern, das Geschäftsleitung und Auditor lesen können.
Aufbau eines ISMS nach ISO 27001 bis zur Zertifizierungsreife, Begleitung im Audit durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle.
Betroffenheit klären, Pflichten aus § 30 BSIG umsetzen und nachweisbar dokumentieren, für besonders wichtige und wichtige Einrichtungen.
DSGVO-Konformität herstellen und halten. Datenschutzprozesse optimieren, regulatorische Risiken senken.
KI-Anwendungen nach EU AI Act einstufen, Pflichten je Risikoklasse umsetzen und dokumentieren.
ISO 27001, NIS 2, DSGVO und EU AI Act verlangen vieles doppelt: Risikoanalyse, Zugriffsregeln, Vorfallprozesse, Schulung. Wir bauen dafür ein gemeinsames ISMS auf. Jede Kontrolle wird einmal umgesetzt und allen Regelwerken zugeordnet, die sie verlangen.
Vereinfachte Darstellung. Beim EU AI Act hängen die Pflichten von der Rolle im Unternehmen und der Risikoklasse des KI-Systems ab.
Die vier Regelwerke kurz: für wen sie gelten, was sie verlangen und was wir beitragen. Wählen Sie ein Regelwerk.
Informationssicherheit nachweisbar steuern und zertifizieren lassen.
Pflichten zur Cybersicherheit für Unternehmen in bestimmten Sektoren.
Schutz personenbezogener Daten, gilt für praktisch jedes Unternehmen.
Regeln für KI-Systeme, abgestuft nach Risikoklasse.
Auch im Programm: IT-Grundschutz des BSI, etwa für Behörden oder als Grundlage für KRITIS-Nachweise, sowie DORA für Finanzunternehmen.
Stand: September 2026. Die Übersicht erklärt die Grundzüge und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Ob und wie Ihr Unternehmen betroffen ist, klären wir in der Gap-Analyse.
Jedes GRC-Projekt endet mit Unterlagen, die Ihr Team selbst weiterführen kann und die ein Auditor prüfen kann.
Ihr Ist-Stand im Abgleich mit den Anforderungen der Regelwerke, jede Lücke mit Priorität.
Alle Informationsrisiken mit Bewertung, Verantwortlichem und geplanter Maßnahme.
Leitlinie zur Informationssicherheit und Fachrichtlinien, von der Geschäftsleitung freigegeben.
Wer setzt was bis wann um, sortiert nach Risiko und Aufwand.
Anwendbarkeitserklärung (welche ISO-Kontrollen gelten und warum), Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Schulungs- und Prüfnachweise, geordnet nach Regelwerk.
Internes Audit vorab, danach Vorbereitung und Begleitung im Audit der Zertifizierungsstelle.
Für NIS-2-Einrichtungen ist Business Continuity Pflicht (§ 30 Abs. 2 Nr. 3 BSIG), ISO 27001 sieht sie in den Kontrollen A.5.29 und A.5.30 vor, ISO 22301 liefert den Rahmen. Wir bauen das BCM-Framework auf, identifizieren kritische Prozesse, üben den Krisenfall und steuern die Wiederanlauf-Sequenz, bis sie sitzt.
BCM-Framework aufbauen, Policies und Governance-Strukturen verankern, wiederkehrende Compliance-Aktivitäten steuern.
Kritische Geschäftsprozesse identifizieren, Ausfallfolgen bewerten (BIA) und festlegen, wie lange ein Prozess stillstehen darf (RTO) und wie viel Datenverlust tragbar ist (RPO).
Wiederanlauf-Pläne schreiben, Reihenfolge des Hochfahrens festlegen, regelmäßig testen und nachschärfen.
Krisenstab benennen und trainieren, Übungen und BCM-Tests planen, Erkenntnisse in den Regelbetrieb übernehmen.
Fünf Phasen, in denen Frameworks, Risiken, Kontrollen, Nachweise und Audit gemeinsam gedacht werden.
Frameworks, Reifegrad, Lücken und Risiken systematisch erheben
Scope, Compliance-Ziele und Roadmap definieren
Kontrollen, Prozesse, Dokumentation und technische Schutzmaßnahmen umsetzen
Risikoregister, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Anwendbarkeitserklärung (Statement of Applicability: welche ISO-Kontrollen gelten und warum) und Audit-Trail bereitstellen
Internes Audit, Begleitung der Zertifizierung und kontinuierliche Verbesserung
Für die operative Umsetzung kann Cybersecurity ergänzend angebunden werden, vom 24/7 SOC bis zur Penetration-Testing-Begleitung.
Cybersecurity ansehen →GRC steht für Governance, Risk und Compliance, auf Deutsch Unternehmensführung, Risikomanagement und Regeltreue. Gemeint ist ein gemeinsames Steuerungssystem: Vorgaben, Risiken, Kontrollen und Nachweise laufen an einer Stelle zusammen, statt in getrennten Projekten je Regelwerk.
ISO 27001 beschreibt das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) und liefert damit das Gerüst für GRC: Risikobewertung, Kontrollen aus Anhang A, Anwendbarkeitserklärung und interne Audits. Mit denselben Kontrollen und Nachweisen lassen sich viele Anforderungen aus NIS 2 und die technischen und organisatorischen Maßnahmen der DSGVO belegen.
Der Begriff wird für beides verwendet. Unsere Leistung ist Beratung und Umsetzung, keine Softwarelizenz: Gap-Analyse, Risikoregister, Richtlinien, Maßnahmenplan, Nachweismappe und Audit-Begleitung. Eine GRC-Software verwaltet Risiken und Kontrollen. Welche Kontrollen für Ihre Organisation gelten und wie sie nachgewiesen werden, legt das Programm fest.
KI ist im GRC zuerst Prüfgegenstand. Der EU AI Act verlangt, KI-Anwendungen zu erfassen, nach Risikoklasse einzustufen und die Pflichten je Klasse zu dokumentieren. Wir übernehmen Erfassung, Einstufung und Umsetzung und schulen die KI-Kompetenz der Beschäftigten über die GAD Academy.
Mit der Gap-Analyse. Wir erheben Frameworks, Reifegrad, Lücken und Risiken Ihres Ist-Stands. Daraus entstehen Zielbild und Roadmap, danach folgen Maßnahmen, Nachweise sowie Audit und Betrieb.