Medical Intelligence Recording Assistant(MedMentis)

Das Gespräch schreibt den Arztbrief

Die Software hört dem Arzt-Patienten-Gespräch zu und erstellt daraus meist in unter 60 Sekunden einen strukturierten Entwurf, vollständig in Ihrem Haus.

MedMentis im Überblick

Sehen Sie die Software in Aktion

Wie aus dem Gespräch meist in unter 60 Sekunden ein strukturierter Arztbrief entsteht.

MedMentis: Standbild aus dem Live-Gespräch

Die Realität im Klinikalltag

Drei von acht Stunden gehen an die Dokumentation

Ein Drittel der ärztlichen Regelarbeitszeit fließt in Dokumentation und Nachweispflichten. Diese Zeit fehlt am Patientenbett, und der Fachkräftemangel macht sie nicht billiger.

36 %

Dokumentation und Nachweispflichten, rund 3 Stunden pro Arbeitstag.

64 %

Übrige Arbeitszeit, rund 5 Stunden (eigene Restrechnung).

165.200ärztliche Vollkräfte arbeiten in deutschen Allgemeinkrankenhäusern. Im Schnitt gilt für sie diese Verteilung.

Meist unter 60 Sekundenbraucht die Software vom Ende des Gesprächs bis zum strukturierten Entwurf.

Quelle: Deutsches Krankenhausinstitut (DKI), Blitzumfrage „Aktuelle Bürokratiebelastung in den Krankenhäusern“ im Auftrag der DKG, Juli 2024. Ärztinnen und Ärzte in Allgemeinkrankenhäusern dokumentieren im Schnitt 2,9 Stunden pro Arbeitstag, das sind 36 % von 8 Stunden. 165.200 ärztliche Vollkräfte in Allgemeinkrankenhäusern, Stand 2022.

Vom Gespräch zum Entwurf, meist in unter einer Minute

Fünf Stationen, die im Behandlungsablauf liegen, nicht daneben.

Einwilligung

Die Aufnahme startet per Knopfdruck, erst nach Einwilligung des Patienten. Die Software hält sie im Vorgang fest.

Zuhören

Die Spracherkennung läuft auf Ihrer Hardware. Kein Ton verlässt das Gebäude.

Verstehen

Die Software trennt Arzt- und Patientenstimme und ordnet das Gesagte den Abschnitten Anamnese, Befund, Diagnose, Therapieplan und Medikation zu.

Entwerfen

Es entsteht ein strukturierter Entwurf: Arztbrief, Pflegebericht, ICD-10-Codiervorschlag, Folgeaufgaben.

Freigeben

Sie prüfen, korrigieren, bestätigen. Erst danach geht der Bericht ins Krankenhausinformationssystem.

Start: Gesprächsbeginn Ergebnis: Entwurf meist in unter 60 Sekunden

Warum die Software anders gebaut ist

Für deutsche Krankenhäuser gebaut, nicht dafür angepasst

Kein Ton verlässt Ihr Haus

Audio, Transkript und Patientendaten bleiben auf Ihrer Hardware. Keine Verarbeitung bei Dritten, kein Umweg über fremde Server, keine Abhängigkeit von einer Internetleitung.

DSGVO by Design

Nach deutschem und europäischem Datenschutzrecht entwickelt, nicht nachträglich angepasst. Eine vorbereitete Datenschutz-Folgenabschätzung liegt bei.

Auf Deutsch trainiert

Medizinisches Fachvokabular, klinische Abkürzungen und Dialekte aus dem Stationsalltag, nicht aus dem Lehrbuch.

Anbindung über HL7 FHIR

Die Software erweitert Ihre bestehende Umgebung, statt eine zweite daneben zu stellen. Der freigegebene Bericht landet dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.

Orbis SAP IS-H i.s.h.med weitere KIS auf Anfrage

Was Kliniken vor der Einführung fragen

Wo werden die Aufnahmen verarbeitet?

Auf Servern in Ihrem Haus. Audio, Transkript und Patientendaten verlassen Ihre Infrastruktur zu keinem Zeitpunkt, auch nicht zur Verbesserung des Modells.

Wie wird die Einwilligung des Patienten dokumentiert?

Die Aufnahme beginnt erst nach Einwilligung. Die Software hält fest, dass sie vorliegt, und protokolliert den Vorgang nachvollziehbar.

An welche Krankenhausinformationssysteme lässt sich die Software anbinden?

Die Anbindung läuft über HL7 FHIR, unter anderem an Orbis, SAP IS-H und i.s.h.med. Weitere Systeme prüfen wir im Vorgespräch.

Wer verantwortet den fertigen Bericht?

Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Die Software erstellt einen Entwurf und keine Befunde, die Freigabe bleibt ärztlich.

Sehen Sie die Software an einem Gespräch aus Ihrem Fachbereich

In der Demo laufen wir den Weg von der Aufnahme bis zum freigegebenen Entwurf einmal komplett durch, mit einem Beispiel aus Ihrer Abteilung.